Montag, 10. September 2007

Liebe und Liebchen

In einem großen Wald wohnte, auf einer Lichtung, in einem schönen Haus eine Großmutter mit ihrem Enkel. Der Junge war 18 Jahre und hieß" Liebe".
Immer wenn ihr Enkel in den Wald lief und die Großmutter das Essen fertig hatte, rief sie:"Liebe, Liebe." Liebe kam auch. Je mehr die Großmutter" Liebe "rief, um so mehr Tiere liebten die Großmutter und ihren Enkel. Liebe, der immer den ganzen Tag im Wald verbrachte, ahnte noch nichts von seinem Glück. Denn eines Tages hatte sich ein Mädchen verlaufen. Sie sah hungrig aus und müde. Die Großmutter sammelte Heilkräuter und Liebe trieb sich wie immer im Wald herum. Er hatte sich eine Pfeife geschnitzt, die die Tiere anlockte wenn er darauf spielte. Denn was sollte er sonst tun den ganzen Tag. Die Tiere lauschten seiner schönen Melodie. Das Mädchen sah das die Tür vom Haus aufstand und ging hinein. Es war niemand da. Da sie Hunger hatte, nahm sie ein paar Früchte aus einem Korb und legte sich danach in ein Bett. Als die Großmutter kam, sah sie die offene Tür und wunderte sich. Sie schloß die Tür und setzte sich in den Sessel.Da sah sie das schlafende Mädchen im Bett. Liebe sagte sie nichts davon. Liebe, der auch müde war, wollte in sein SmileyCentral.comBett gehen, aber die Großmutter sagte das er heute in ihr Bett schlafen solle, weil sie sein Bett erst morgen beziehen würde. Bevor die Sonne hinter den Bäumen hervor kam bereitete die Großmutter warmes Essen für das schöne Mädchen vor. Als sie aus dem Zimmer trat, war das Essen vorbereitet. Das Mädchen wollte sich für das Eindringen entschuldigen, aber die Großmutter sagte:"Du mußt sicher hungrig sein!"Komm iss erstmal was.
Sie erzählte, das ihre Stiefmutter die Schönste sein wollte und sie deshalb im Wald bringen ließ, damit sie nicht wieder hinaus finden solle und verhungern sollte. Währendessen wachte Liebe auf und lauschte. Das Mädchen erzählte, das sie" Liebchen" heißt und gerne hierbleiben möchte wenn sie dürfe. In diesem Augenblick trat Liebe ein. Liebe war über den Anblick dieses Mädchens überrascht .Sie war wirklich sehr hübsch und ihre Augen strahlten Liebe aus. Nun wußte er warum sie Liebchen hieß, weil sie jeder lieb haben muß der sie sieht. Aber das Mädchen liebte ihn. Liebe und Liebchen verbrachten glückliche Wochen miteinander bis die Großmutter aufeinmal starb. Nun waren sie alleine, was sollten sie machen.
Als die Tiere das fröhliche spielen auf der Pfeife nicht mehr vernahmen, kamen sie aus dem Wald auf das Haus zu. Dort sahen sie wie unglücklich die beiden waren. Da rieten die Tiere, sie sollten in die Stadt gehen und dies zurücklassen damit sie nicht ihr Leben lang unglücklich bleiben. Da der Großmutter ihre letzte Bitte war, das sie in die Stadt fahren sollen, um dort zu arbeiten und um leben zu können, folgten sie den Rat der Tiere. Sie nahmen das Notwendigste und gingen los. Die Tiere begleiteten sie bis zum Waldrand, dann kehrten sie um. Liebe und Liebchen verheirateten sich in der Stadt gleich, damit ihr Vater, falls er sie trotz der Verkleidung erkenne, sie nicht von Liebe trennen kann.
In der kleinen schönen Stadt waren alle nett zu den beiden. Sie kamen bei einem Bäcker unter bei dem sie auch arbeiten konnten.
Als der Bäcker die zarten Hände des Mädchens sah, sagte er das solche Hände nur die böse Stiefmutter auf dem Schloß oder die arme Prinzessin, die seit einigen Monaten davon gelaufen sein sollte, haben können.Da erzählte Liebchen, das ihre Stiefmutter sie entführen ließ, damit sie die Schönste sei.
Der Bäcker gab der Prinzessin leichte Arbeit, weil sie das noch nicht gewohnt sei. Er mußte den beiden auch versprechen nichts zu sagen, das sie die Prinzessin sei. Der Bäcker versprach es und hielt den Mund.
Das junge Ehepaar wurde bei den Leuten in der Stadt immer beliebter. Sie waren nett zu den Leuten und die Leute nett zu ihnen. Auch der Bäcker war mit ihnen zufrieden. Als der König starb, waren 2 Jahre vergangen. Da die erste Frau des Königs über das Testament verfügte, stand im Testament, das nach dem Tode ihres Mannes die ganze Erbschaft der Prinzessin gehöre. Und damit ihr keiner die Erbschaft streitig machen kann möchte die Prinzessin einen Smaragdring zeigen, der als Beweis diene.
Der Richter beantragte, das wenn die Prinzessin mit dem Ring in einer Woche noch nicht erschienen ist, die Erbschaft der neuen Königin zustehe. Die beiden bekamen bald mit das die Leute sich erzählten, die Königin hat die Prinzessin bestimmt beseitigt. Der Bäcker hielt es nicht mehr aus, er fragte die beiden ob sie den Ring noch haben.,Liebchen kramte in ihren Sachen herum und fand den Ring. Er sieht wirklich schön aus, sagte der Bäcker. Die beiden gingen zum Richter der erkannte den Ring und ließ die Prinzessin die Erbschaftsdokumente überreichen.Nach wünschen der Prinzessin wurde die Stiefmutter und einige andere Höflinge davongejagt. Den Ring aber, schenkten sie den Bäcker und sie forderten ihn zum Hofbäcker an. Damit das Volk keine Not leiden tut , senkten sie die Steuern und lebten glücklich miteinander.
Ihre Kinder und Enkelkinder trugen den Namen"Liebe" und "Liebchen", weit in die Welt hinaus.SmileyCentral.comSmileyCentral.com

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