Freitag, 28. September 2007
Die geheimnisvolle Pelzmütze
Am nächsten Morgen setzte er die Pelzmütze auf und ging zur Schule. Auf dem Weg dorthin ging sein Schulfreund an ihm vorbei. Der Junge rief, das er warten soll, aber sein Schulkamerad guckte sich um und sah ihn nicht. Der Junge " Hermann " wunderte sich das ihm sein Schulfreund nicht gesehen hatte.
In der Schule sah ihn keiner und er merkte das die Pelzmütze verzaubert war. Also nahm er sie ab, obwohl es draussen kalt war.
Nach der Schule setzte Hermann die Pelzmütze auf und niemand sah ihn.
Als er zu Hause war überlegte er was er für Streiche mit der Mütze anstellen könnte. Da ihm nichts einfiel fuhr er mit dem Fahrrad in die Stadt um sich einen Füller für die Schule zu kaufen.Er wunderte sich zuerst warum die Leute ihn so anguckten und einige sogar lachten.Da fiel ihm ein das er ja die Pelzmütze auf dem Kopf hatte und die Leute ja nur das Fahrrad rollen sahen. Im Laden nahm er sich einen Füller und ging raus ohne zu bezahlen. Keiner merkte etwas und er dachte sich das war der erste Streich, und der Zweite folgt sogleich.
Ihm fiel der zweite Streich auch gleich ein. Er dachte sich, ich kann in der Schule einem schlechten Schüler helfen. Als die Schule begann waren alle da, außer Hermann nicht. Die Lehrerin fragte ob er krank sei, aber die Schüler wußten es nicht. Sie begann mit der Leistungskontrolle wo der schlechte Schüler Olaf an der Reihe war. Keiner wußte das Hermann in der Klasse war und eine geheimnisvolle Pelzmütze auf hatte.
Die Lehrerin stand zwischen den Bankreihen und stellte dem Schüler ein paar Fragen. Hermann stand dicht neben Olaf, aber so das es Olaf nicht merkte. Als Hermann merkte das Olaf eine Frage der Lehrerin nicht beantworten konnte, flüsterte er ihm die Antwort ins Ohr, so das es die Lehrerin nicht merkte. Olaf wunderte sich wo es herkam, aber sagte es dann doch. Nach einigen Antworten die er zugeflüstert bekam konnte Olaf sich setzen.
Das war der zweite Streich, dachte sich Hermann und der Dritte folgt sogleich.
Nach der Schule ging Hermann mit seinen Freunden rodeln. Auf dem Berg angekommen rodelten Hermanns Freunde gleich den Berg hinunter. Hermann setzte seine Pelzmütze auf und schob seinen Schlitten zum Rand des Berges. Als er hinunter rodelte verlor er die Pelzmütze. Er und seine Freunde suchten sie, aber keiner fand sie. Sie blieb verschwunden.
Ameise macht Urlaub
Die Waldameisen dieses Ameisenstaates arbeiten den ganzen Tag. Man denkt, das sie mit dem Bau ihres Ameisenhaufen schon längst fertig sein müßten. Aber sie bessern immer wieder etwas aus.
Eine Ameise aber hat plötzlich keine Lust mehr zu arbeiten. Sie legt sich auf ihre Schlafstätte und denkt darüber nach, einmal Urlaub zu machen. Sie hatte von Tag zu Tag immer weniger Lust zu arbeiten. Wenn ihr jemand etwas laut sagte oder wenn sich welche streiten, dann regte es ihr auf.
Die Ameisen kennen so etwas überhaupt nicht, aber sie ließen der einen Ameise Urlaub machen.
Als sie aus dem Urlaub wiederkam, arbeitete sie wieder tüchtig mit. Darauf beschlossen die Ameisen, das jeder einmal im Jahrv Urlaub machen darf.
Der Wunsch
Zuhause fing die Blume an zu sprechen. Mädchen, stell mich in eine Blumenvase, ich erfüll dir auch einen Wunsch! Das Mädchen wunderte sich zuerst darüber, aber holte dann eine Vase aus dem Wohnzimmer. Die füllte sie mit frischem Wasser. Sie stellte die Blume in die Vase und stellte die Vase dann auf ihr kleines Schränkchen. Da fragte die Blume was sie sich wünschte. Das Mädchen sagte, das sie sich erstmal überlegen muß und ob sie morgen nocheinmal fragen könnte. Die Blume war einverstanden.
Das Mädchen konnte nicht einschlafen, bevor sie sich einen Wunsch ausgedacht hatte.
Am Morgen, als sie aufwachte, fragte die Blume gleich ob sie sich ihren Wunsch ausgedacht hatte. Das Mädchen sagte darauf zur Blume, das ihr Wunsch sei, ihr immer neues frisches Wasser zu bringen.
Jürgen und die Schildkröte
Jürgen fragte die Schildkröte, ob sie mit ihm um die Wette laufen würde. Die Schildkröte war einverstanden. " Aber ich muß mich erst warm laufen", sagte die Schildkröte. Gut, in einer Stunde sagte Jürgen.
Nach einer Stunde machten sie die Strecke klar, die sie fünfmal laufen mußten. Als es losging blieb die Schildkröte schon hinter Jürgen zurück. Er sah die Schildkröte beim Laufen überhaupt nicht mehr. Als er ins Ziel kam war die Schildkröte schon längst da. Jürgen behauptete das sie überhaupt nicht gelaufen sei und er gewonnen hat. Die Schildkröte behauptete das sie gewonnen hat. Da sagte Jürgen: " Ich bin doch nicht doof ! "Und die Schildkröte antwortete. " Na klar,bist du das."
Die schlaue Fliege
Unsere erste Fliege aber hatte es sich allein gemütlich gemacht.
Mittwoch, 26. September 2007
Der Junge mit der Mundharmonika
Als sein Vater starb war er mit seiner Mutter ganz allein.
Da in dem Dorf, in dem sie lebten, keine Arbeit für den Jungen gab mußte er in die Stadt, Arbeit suchen. Nachdem der Junge hier und dort versucht hatte etwas zu bekommen und keinen Erfolg hatte, wollte er es zuletzt noch bei einem Bäcker versuchen. Der Bäcker, ein kleiner dicker Mann, brauchte noch eine Arbeitskraft und stellte ihn ein. Er packte dem Jungen ein paar Pfannkuchen für den Rückweg ein und wünschte ihm einen guten Heimweg. Wie auf dem Weg in die Stadt mußte er auch auf dem Rückweg durch einen tiefen Wald. In der Mitte des Waldes ist eine große Lichtung, auf der eine alte zerfallene Burg steht. Da der Weg durch den Wald nicht an der Lichtung vorbei führt, und die Bäume des Waldes sehr hoch sind, weiß noch kein Mensch das in dem tiefen Wald eine Burg steht. Denn jeder hat Angst sich zu verlaufen. Dem Jungen verging die Angst, denn er mußte jeden Morgen und jeden Abend durch den Wald. Als er eines abends nach Hause ging hatte er es nicht eilig, wie immer, denn die Angst vor Drachen und Ungeheuer war weg. Er wollte dem Zwitschern der Vögel lauschen, aber er hörte nichts. Da wollte er mal sehen, ob tiefer in dem Wald, die Vögel zwitschern. Und wie er so ging kam er immer mehr vom Weg ab. Es wurde dunkler, doch er merkte nichts.
Als er auf die Lichtung trat sah er die zerfallene Burg und ging hin um sie sich genauer anzugucken. Ringsherum der Burg war ein Graben mit dreckigem Jauchenwasser. Die Zugbrücke war hochgezogen und er konnte nicht hinein. Doch da stieß er mit seinem Fuß gegen einen Stein. Der Fuß tat ihm weh, aber er sah wie die Zugbrücke herunter ging. Er konnte es nicht glauben und haute noch einmal gegen den Stein. Als er sah das die Zugbrücke wieder hochging haute er zum dritten mal gegen den Stein und sie kam wieder herunter. Er sah das die Burg drei Türme besitzt und guckte sich alles an. In den Pferdeställen lagen Gerippe von Pferden herum und auf dem Hof standen zerfallene Kutschen. In einer Kutsche fand der Junge eine Mundharmonika und spielte darauf. Aufeinmal sah es ringsum ganz anders aus. Die zerfallene Burg stand aufeinmal prächtig dar. Alles glänzt, die Kutschen sehen wieder wie neu aus. In den Pferdeställen hört man Pferde wiehern. In den Zimmern der Burg sah es königlich aus, nur der Stein vor der Burg blieb alt. Der Junge wunderte sich über die Mundharmonika. Er dachte nicht lange darüber nach und spannte zwei Schimmel vor einem Wagen. Als er draussen war trat er gegen den Stein und fuhr zum Rand der Lichtung. Dort war aber kein Weg, wo er hindurch konnte. Er dachte daran wie die Burg wieder neu wurde und spielte auf der Mundharmonika. Da lag vor ihm plötzlich ein langer Weg. Es könnte schon Mitternacht sein, aber ihm war es als ob es Mittag war. An der Kutsche war eine Lampe angebracht die im Dunkeln leuchtet. Der Weg ist so breit, das der Mond und die Sterne auf ihn leuchten und erhellen. Er fuhr mit der Kutsche und kam wenige Zeit nach Mitternacht zu Hause an. Seine Mutter konnte nicht schlafen und wartete auf ihn. Er erzählte seiner Mutter alles und sie beschlossen in der Burg einzuziehen. Er spielte für sich und seiner Mutter schöne Kleider und spannte am Morgen die beiden Pferde vor die Kutsche. Die Nachbarn sahen das, und wunderten sich, wie sie zum Reichtum gelangten. Er lebte mit seiner Mutter bis an ihr Lebensende dort und die Leute im Dorf brauchten nicht mehr zu hungern.
Montag, 24. September 2007
Der Junge und sein Pferd
Sein Vater sagte immer, das er nicht zum Gebiet der Indianer laufen soll. Aber Plüschohr hörte nicht darauf, denn Rote Wolke war sein bester Freund. Rote Wolke lernte Plüschohr das Lied " Waffen sind die besten Werkzeuge ". Aber am meisten sang Plüschohr das Lied " Westerncola ".
Eines Abends kam sein Vater früher nach Hause. Er sagte zu seinem Sohn:" Der Sheriff hat einen neuen Steckbrief ausgehangen!" Dann zog er ein Stück Papier aus der Hosentasche und zeigte Plüschohr den Steckbrief. Er sagte:" Wenn du so ein Mann mit Vollbart siehst, sag gleich mir oder den Sheriff Bescheid. Er heißt Maje. Nun gab der Vater Plüschohr einen leichten Colt. Plüschohr lief nach Lisanto. Der Vater rief:" Wo willst du denn hin?" Da rief Plüschohr ganz laut, aua, weil er hinfiel. Da rief der Vater nochmal, wo er hinwollte. Da sagte Plüschohr:" Ich laufe nach Lisanto.Da fragte der Vater, wer das sei. Mein Pferd, sagte Plüschohr. Welches Pferd, fragte der Vater. Mein Wildpferd, sagte Plüschohr. Achso, ein Holzpferd, versteht sich. Und dann quasselte der Vater weiter und und ließ Plüschohr nicht zu Wort kommen. Plüschohr lief nach Lisanto und ritt nach Rote Wolke. Im Lager von Rote Wolke war alles durcheinander. Sie hatten Maje erwischt. Starker Bär und starke Linkshand banden Maje hinter Lisanto. Plüschohr ritt mit Maje in die Stadt zum Sheriff. Als Plüschohrs Vater in die Stadt kam lobter er seinen Sohn. Lisanto, das Pferd durfte er behalten und er durfte immer nach Rote Wolke reiten.
Zum Schluß sang er:"
Western Cola,Western Cola macht die Knochen wieder jung.
Western Cola, Western Cola macht die Alten wieder jung.
Western Cola, Western Cola macht die Berge wieder hoch.
Western Cola, Western Cola macht die Patronen wieder voll.
Western Cola, Western Cola macht die Pferde wieder wild.
Western Cola, Western Cola macht die Städte immer größer.
Western Cola, Western Cola gibt einen guten Trunk.
Western Cola, Western Cola macht dem Vieh neue Weiden.
Western Cola, Western Cola macht Banditen keine Chance.
Western Cola, Western Cola macht dem Sheriff neue Kraft.
Western Cola, Western Cola läßt die Flinten wieder funkeln.
Die kleine Monika und Ostern
Das kleine Mädchen erwartete Ostern schon so sehr, das sie jeden Tag aus dem Fenster guckte um zu sehen wann der Osterhase kommt. Einmal fragte sie ihre Eltern:"Wann kommt der Osterhase zu uns?"Ich habe noch keinen gesehen. Die Eltern erklärten ihr, das er bei seiner Arbeit nicht gestört werden will und darum nachts die Ostereier versteckt. Monika, das kleine Mädchen, blieb die Nacht vor Ostern wach und guckte immerzu aus dem Fenster. Aber sie sah nur ein paar Sträucher wackeln, die der Wind in Bewegung gebracht hatte. Noch kurz vor Morgengrauen schlief sie ein und träumte davon das sie im Garten geht und keine Ostereier findet. Plötzlich kommt in ihrem Traum ein Osterhase auf sie zu. Der Osterhase hat ein Hemd an, auf dem lauter Ostereier sind. Die kleine Monika fragt in ihrem Traum warum sie keine Ostereier bekommt. Aber der Osterhase macht zwei große Sprünge und hopst auf ihr Bett rauf. Da erwachte die kleine Monika und sah, das ihre Eltern sie geweckt haben.
Monika erzählte ihren Eltern von ihrem Traum und dachte daran im Garten keine Ostereier zu finden.
Ihre Eltern sagten:" Der Osterhase war bestimmt da, weil du immer artig warst und gingen mit ihr in den Garten. Monika nahm ihr Körbchen und suchte fleißig.
Zum Schluß hatte sie viele bunte Ostereier gefunden und freute sich über Ostern.
Der Tisch und der Stuhl
Jeder wollte für den Menschen nützlicher sein, als der andere. Der Stuhl behauptete, das er nützlicher sei.Weil ja die Menschen auf ihn sitzen, wenn sie arbeiten, essen und sich ausruhen. Und der Tisch behauptete, das er für den Menschen nützlicher sei.Weil die Menschen auf ihn das Essen stellen können, auf ihm die Arbeitssachen legen können und auf ihm basteln. Da fing der Stuhl wieder an und sagte:" Ohne mich könnten sie sich nicht hinsetzen zum Essen und zum Arbeiten."Der Tisch ließ sich das nicht gefallen und meinte:"Wenn sie mich nicht hätten, dann brauchten sie dich Stuhl überhaupt nicht. Weil sie dann sich nicht zum Essen oder zum Arbeiten hinsetzen würden. Da begriff der Stuhl, das einer den anderen braucht und fragte den Tisch was er ohne ihn für den Menschen nützen könnte. Der Tisch überlegte und wußte nichts zu sagen. Da sagte der Stuhl, das er ohne ihn, nur zum Feuer anmachen verwendet werden könnte. Der Tisch fragte was das bedeuten soll und der Stuhl sagte, das jeder den anderen braucht. Das begriff der Tisch und sie nahmen sich beide vor, sich darüber nicht mehr zu streiten.
Das Wasser und die Zwiebel
Als der Mensch kam, zerkleinerte er die Zwiebel unter Wasser und merkte nicht wie die Zwiebel anfing zu weinen.
Das Wasser freute sich als es freigelassen wurde und die Zwiebel ärgerte sich, weil sie angeben wollte.
Montag, 10. September 2007
Der Unfall
An einer Kreuzung quietschten aufeinmal Bremsen. Da es regnete, war nichts mehr zu halten und es gab einen Knall. Ein Wunder, das niemand von den PKW-Fahrern verletzt wurde. Nur die Polizei kam, um sich den Schaden anzugucken.
Für den Polizist stand der Schuldige schon fest, denn aus dem einen Auto ertönte laute Blasmusik. Als der Fahrer seinen Namen im Buch des Polizisten sah, merkte er, das er der Schuldige sein sollte. Er nahm das Buch dem Polizisten weg, riß die Seite heraus und und zerriß sie kurz und klein. Der Polizist merkte, das der Fahrer in Wut geraten war und erklärte ihm das er durch die Musik abgelenkt worden war. Der Fahrer wollte es abstreiten, aber der Polizist hatte ihn schon vorher gesehen und als er im Auto fuhr und er mit den Händen Trompete spielte. Er kam natürlich hinterher,aber es hatte schon geknallt, als er ankam.
Liebe und Liebchen
Immer wenn ihr Enkel in den Wald lief und die Großmutter das Essen fertig hatte, rief sie:"Liebe, Liebe." Liebe kam auch. Je mehr die Großmutter" Liebe "rief, um so mehr Tiere liebten die Großmutter und ihren Enkel. Liebe, der immer den ganzen Tag im Wald verbrachte, ahnte noch nichts von seinem Glück. Denn eines Tages hatte sich ein Mädchen verlaufen. Sie sah hungrig aus und müde. Die Großmutter sammelte Heilkräuter und Liebe trieb sich wie immer im Wald herum. Er hatte sich eine Pfeife geschnitzt, die die Tiere anlockte wenn er darauf spielte. Denn was sollte er sonst tun den ganzen Tag. Die Tiere lauschten seiner schönen Melodie. Das Mädchen sah das die Tür vom Haus aufstand und ging hinein. Es war niemand da. Da sie Hunger hatte, nahm sie ein paar Früchte aus einem Korb und legte sich danach in ein Bett. Als die Großmutter kam, sah sie die offene Tür und wunderte sich. Sie schloß die Tür und setzte sich in den Sessel.Da sah sie das schlafende Mädchen im Bett. Liebe sagte sie nichts davon. Liebe, der auch müde war, wollte in sein
Sie erzählte, das ihre Stiefmutter die Schönste sein wollte und sie deshalb im Wald bringen ließ, damit sie nicht wieder hinaus finden solle und verhungern sollte. Währendessen wachte Liebe auf und lauschte. Das Mädchen erzählte, das sie" Liebchen" heißt und gerne hierbleiben möchte wenn sie dürfe. In diesem Augenblick trat Liebe ein. Liebe war über den Anblick dieses Mädchens überrascht .Sie war wirklich sehr hübsch und ihre Augen strahlten Liebe aus. Nun wußte er warum sie Liebchen hieß, weil sie jeder lieb haben muß der sie sieht. Aber das Mädchen liebte ihn. Liebe und Liebchen verbrachten glückliche Wochen miteinander bis die Großmutter aufeinmal starb. Nun waren sie alleine, was sollten sie machen.
Als die Tiere das fröhliche spielen auf der Pfeife nicht mehr vernahmen, kamen sie aus dem Wald auf das Haus zu. Dort sahen sie wie unglücklich die beiden waren. Da rieten die Tiere, sie sollten in die Stadt gehen und dies zurücklassen damit sie nicht ihr Leben lang unglücklich bleiben. Da der Großmutter ihre letzte Bitte war, das sie in die Stadt fahren sollen, um dort zu arbeiten und um leben zu können, folgten sie den Rat der Tiere. Sie nahmen das Notwendigste und gingen los. Die Tiere begleiteten sie bis zum Waldrand, dann kehrten sie um. Liebe und Liebchen verheirateten sich in der Stadt gleich, damit ihr Vater, falls er sie trotz der Verkleidung erkenne, sie nicht von Liebe trennen kann.
In der kleinen schönen Stadt waren alle nett zu den beiden. Sie kamen bei einem Bäcker unter bei dem sie auch arbeiten konnten.
Als der Bäcker die zarten Hände des Mädchens sah, sagte er das solche Hände nur die böse Stiefmutter auf dem Schloß oder die arme Prinzessin, die seit einigen Monaten davon gelaufen sein sollte, haben können.Da erzählte Liebchen, das ihre Stiefmutter sie entführen ließ, damit sie die Schönste sei.
Der Bäcker gab der Prinzessin leichte Arbeit, weil sie das noch nicht gewohnt sei. Er mußte den beiden auch versprechen nichts zu sagen, das sie die Prinzessin sei. Der Bäcker versprach es und hielt den Mund.
Das junge Ehepaar wurde bei den Leuten in der Stadt immer beliebter. Sie waren nett zu den Leuten und die Leute nett zu ihnen. Auch der Bäcker war mit ihnen zufrieden. Als der König starb, waren 2 Jahre vergangen. Da die erste Frau des Königs über das Testament verfügte, stand im Testament, das nach dem Tode ihres Mannes die ganze Erbschaft der Prinzessin gehöre. Und damit ihr keiner die Erbschaft streitig machen kann möchte die Prinzessin einen Smaragdring zeigen, der als Beweis diene.
Der Richter beantragte, das wenn die Prinzessin mit dem Ring in einer Woche noch nicht erschienen ist, die Erbschaft der neuen Königin zustehe. Die beiden bekamen bald mit das die Leute sich erzählten, die Königin hat die Prinzessin bestimmt beseitigt. Der Bäcker hielt es nicht mehr aus, er fragte die beiden ob sie den Ring noch haben.,Liebchen kramte in ihren Sachen herum und fand den Ring. Er sieht wirklich schön aus, sagte der Bäcker. Die beiden gingen zum Richter der erkannte den Ring und ließ die Prinzessin die Erbschaftsdokumente überreichen.Nach wünschen der Prinzessin wurde die Stiefmutter und einige andere Höflinge davongejagt. Den Ring aber, schenkten sie den Bäcker und sie forderten ihn zum Hofbäcker an. Damit das Volk keine Not leiden tut , senkten sie die Steuern und lebten glücklich miteinander.
Ihre Kinder und Enkelkinder trugen den Namen"Liebe" und "Liebchen", weit in die Welt hinaus.
Sonntag, 9. September 2007
Ein wahres Erlebnis-Gefunden vor Jemmeritz
3.Platz im Schießausscheid
Abenteuer im All
2)Wollen wir dort mal landen, auf dem ungewöhnlichen Planeten. Ja wir landen dort, der sieht so lebbendig aus. Achtung! Was schaukelt denn hier! Die Anziehungskraft des Jupiters. Wir kommen immer näher. Burkhardt, auf dem Ring vom Jupiter läuft eine lebende Blume durch die Gegend. Vorbei. Wir nähern uns dem Planeten. Haltet euch fest, wir landen. Au! Man schrei nicht so. War nur der Aufprall. Oh ist das schön. Schön! Wunderschön. Wir können aussteigen. Ich hab mir die Steine mal angeguckt. Alles Brillianten, Edelsteine, Gold und Rubine aller Sorten. Klasse Renate, wir nehmen welche mit. Steckt ein Beutel von diese Steinen voll. Zertrampelt nicht so viele. Kommt, wir müssen wieder fliegen, denn von Steinen kann man sich nicht ernähren. Burkhardt, hast du was anderes gesehn. Nein. Kommt alle wieder herein, wir wollen starten. Start. Otto wir kommen nicht mehr hoch. Was! Wir schaffen es nicht. Wie kommen wir dann von hier weg! Hör mal,aus dem All redet einer!"... .Ihr kommt nur weg von hier, wenn ihr die bunten Steine hierlaßt, weil es die anderen Steine nicht zulassen. Erst tötet ihr von ihnen tausende mit euren Füßen, dann nehmt ihr auch noch welche als Gefangene mit. Abends werden die Steine lebendig und werden sich gegen euren Kasten werfen. Sie werden sich solange gegenwerfen bis euer ganzes Zeug so klein ist wie sie. Laßt ihr sie aber hier, dann könnt ihr ohne Schaden abfliegen. Um zu sagen wer ich bin, ich bin das Lebewesen das ihr auf dem Ring gesehn habt. Ihr werdet auf dem Ring nicht landen können, weil er eine Kraft besitzt wenn ihr ankommt. Er würde euch mit seiner ganzen Antikraft auf dem Ball zurückwerfen. Weil ihr bei den Steinen nicht leben könnt, würdet ihr verhungern...!Danke für den Rat. Fritz, schütte den Beutel aus, wir wissen nämlich nicht ob das wahr ist was sie gesagt hat oder ob sie uns nur Angst einjagen wollte. Start! So nun was sagt ihr,die Blume lebt alleine auf dem Ring. Der Ring um den Jupiter muß also zum größten Teil aus Antimagnet bestehen.
3)So jetzt fliegt Klaus und wir legen uns hin schlafen.Ich bleibe noch hier.Na gut Renate, wenn du müde bist geh aber auch ins Bett. Ist gut. Klaus, du bist der schönste Mann den ich kenne. Renate, ehrlich gesagt, mag ich dich auch sehr gern. Klaus gib mir einen Kuß. So, nun muß ich aber auf die Fahrt achten. Geh lieber ins Bett. Na gut. Wann fliegt Fritz wieder! Gegen Mitternacht. Also Klaus dann warte ich auf dich. Gute Nacht! Klaus jetzt kannst du dich schlafen legen, ich fliege weiter.Es ist Mitternacht. Geht deine Uhr auch richtig. Na klar. Na gut, paß auf.Ja, ja.Renate, ach Klaus komm herein.
Guten Morgen. Jetzt sind ja wieder alle beisammen. Wir nähern uns langsam den kleinen Bären. Kläuschen, es ist ein schönes Bauchgefühl als einzige Menschen so weit entfernt von der Erde weg zu sein.Renate das sind keine Flitterwochen. Es ist überall Gefahr hier. Mit dir fürchte ich mich überhaupt nicht. Otto ich bin schon nahe dran. Klaus,Otto wir können hier nicht landen. Also flieg wieder im All hinein.Es geht nicht, wir können nicht umkehren. Die Maschine streikt. Wir fallen ständig ab. Mensch versuch die Maschine zu halten, sonst sitzen wir mitten in der Brühe und braten. Klasse Klaus. Fritz, deine Hebel wurden durch das betätigen bestimmt zu heiß und die Drähte sind geschmort. Bei Klaus ist ja alles in Ordnung. Zum Glück das du an deine Steuerung gesprungen bist.. Klaus du hast uns vor dem Braten gerettet. Wir danken dir. Da gibt es nichts zu danken, Köpfchen muß man haben. Jetzt müssen wir erst auf einem Planeten landen um die Reparaturen zu machen. Dann kriegst du, Burkhardt, wenigstens etwas zu tun.Na ja wir müssen erstmal landen. Hier, der Planet besitzt noch keinen Namen. Ich versuch zu landen. Sieht gut aus. Geschafft. Hier gibts nichts besonderes zu sehen. Hauptsache, wir können unser Schiff reparieren. Hört mal alle zu.Hört doch mal zu, Renate will was sagen. Jungs wir nennen unseren Spritzkasten"Ottoblitz" und diesen Planeten "Rettung". Seit ihr einverstanden. Klar. Dann ist ja alles klar. So fertig, einsteigen. Start. So jetzt sind wir wieder im All. Bis jetzt haben wir alles gut überstanden.Ja.
Der großgewordene Stein
Auf der ganz kleinen Erde war ein ganz kleines Land.
In diesem ganz kleinen Land war eine ganz ganz kleine Stadt.
Hinter dieser ganz ganz kleinen Stadt ist ein ganz ganz kleiner Wald.
In diesem ganz ganz kleinen Wald ist eine ganz ganz kleine Höhle.
In dieser ganz ganz kleinen Höhle lebt ein ganz ganz kleiner Zwerg.
Dieser ganz ganz kleine Zwerg hat eine ganz ganz kleine Pfeife.
In dieser ganz ganz kleinen Pfeife ist ein ganz ganz kleiner Stein.
Dieser ganz ganz kleine Stein wird aufeinmal ganz ganz groß und dieser ganz ganz große Stein ist in einer ganz ganz großen Pfeife.
Diese ganz ganz große Pfeife hat der großgewordene Zwerg.
Dieser ganz ganz große Zwerg lebt jetzt in einer ganz ganz großen Höhle.
Diese ganz ganz große Höhle ist in einem ganz ganz großen Wald.
Dieser ganz ganz große Wald liegt hinter der ganz ganz großen Stadt.
Diese ganz ganz große Stadt ist in einem ganz ganz großen Land.
Dieses ganz ganz große Land liegt auf der ganz ganz großen Erde, die es noch gibt.
Der weiße Häuptling
1)Adlerauge, rief seine Frau Morgenröte. Du bist schon zurück? Hast aber kein
Jagdglück heute. Hab ich auch nicht. Wir werden bestimmt wieder Ärger mit
den Weißen bekommen. Die andern kommen auch gleich. Der Häuptling ist mit
zwei noch im Wald geblieben,sie beobachten die Weißen. Die Kinder müssen
sofort vom Fluß weg. Der Fluß ist wie eine Zielscheibe. Sie können ja noch auf dem Lagerplatz spielen. Also Morgenröte, ich geh zu den Männern, wir müssen die Feuerwaffen putzen damit wir den Weißen nicht unterlegen sind, Adlerauge!Der Häuptling Weitspähender Falke rief alle Krieger zusammen, um den Nachfolger des Häuptlings Adlerblick zu wählen. Der Medizinmann Bärentatze hat erzählt, das der Häuptling wünsche das du der neue wirst. Kurz darauf ging Adlerblick in die ewigen Jagdgründe. Wolfsauge,er ist einer der keinen Krieg gegen die Weißen führen brauchte. Komm,der Medizinmann trommelt.
Nach dem Fest war Adlerauge nun der neue Häuptling der Dakota.Ein weißer Mann der Schildkrötenfamilie. Die Schildkrötenfamilie war weit verbreitet bei den Indianerstämmen. Ein Angehöriger der Schildkrötenfamilie war überall angesehn. Adlerauges Sohn, kleiner Biber ,war für die Kinder schon ein kleiner Häuptling. Nach dem nächsten Vollmond trennten sich die Dakotas von den Komanschen und zogen weiter nach Westen.
An einem Fluß schlugen sie ihr Lager auf. Dieser Platz schien Adlerauge auch für der beste, zwischen zwei Bergen am kleinen Fluß. Adlerblick teilte gleich die Wachen ein, die sich auf den Bergen verschanzen mußten, damit die Weißen sie nicht hinterlistig überfallen können.
2)Als Bärentatze einen jungen Indianer in sein Zelt brachte war Adlerauge gleich zur Stelle und sah das er eine Schusswunde hatte. Er fragte Fuchsschwanz den jungen Indianer wie das passiert ist. Und Fuchsschwanz erzählte das die Weissen sie überfallen hatten und Wolfsauge skalpiert hatten. Er konnte gerade noch sein Pferd erreichen und flüchten. Dabei traf ihm diese Kugel. Adlerauge rief eine Handvoll Indianer zusammen und wollte hinter die Weissen hinterher jagen. Bärentatze sagte ihm aber das er mit den paar Männern mit den Weissen nicht fertig werden konnte und deshalb ritt Adlerauge mit dreimal soviel los, aber die Cowboys waren schon weg. Als sie wieder im Lager angekommen waren, sagte der Häuptling das keiner mehr alleine auf Jagd reiten darf.
3)Zwei Vollmonde später ritt der Häuptling mit Fuchsschwanz und Wolfsauge in einem entfernten Wald,dort sahen sie ein Lagerfeuer. Als sie sich nahe genug herangeschlichen hatten um alles verstehen zu können hörten sie wie ein weisser Mann mit Vollbart sagte:“Die Rothäute am Fluß räuchern wir also morgen aus.“Als er die Worte beendet hatte zogen sich die drei wieder zurück. Im Lager trafen sie alle Maßnahmen und verlegten das Lager zwei Meilen stromaufwärts. Auf dem alten Lagerplatz aber versteckten sich mindestens drei dutzend Indianer. Als die Weissen kamen ging das Pfeifen eines Käuzchens umher.Die Weissen ritten mitten hinein in die Falle. Als sie sahen das auf dem angeblichen Lagerplatz nichts war, als nur der eine Indianer mit Pferd ritten sie in einem schnellen Tempo auf den Indianer zu um ihn zu skalpieren. Der Indianer sprang auf sein Pferd und sprengte davon. Die Weissen wollten ihn natürlich nicht entwischen lassen und jagten ihn nach bis er kehrt machte und stehen blieb. Die Weissen dachten: Ist der lebensmüde, weil er stehen bleibt,aber den Gedanken konnten sie wieder fallen lassen. Plötzlich kamen 30 Indianer hinter dem Berg hervor und schossen die Weissen übern Haufen. Als sie fliehen wollten kamen ihnen von hinten auch welche in den Nacken. Nach einer scharfen Schiesserei hatten die Indianer endlich gesiegt. Sie sammelten die Waffen auf und nahmen ihre Toten mit. Die Pferde von den Weissen konnten sie gebrauchen.
4)Der einzige Cowboy,der das Gemetzel überlebt hatte,erzählte im Saloon das die Indianer sie überfallen hatten als sie den Weg entlang ritten.Durch sein Gerede hatte er 20 Siedler dazu gebracht mit ihm zu reiten um die Indianer zu vertreiben. Durch ein paar Cowboys, die zufällig am Fluß entlang ritten, erfuhren sie das das Lager der Indianer zwei Meilen stromaufwärts verlegt wurde. Die Killer und Revolverhelden, die alle zusammen gekommen waren um die Indianer zu vertreiben, ritten mit ein paar Siedler einen Tag später los. Nachdem sie die Wachen beseitigt hatten sahen sie das nur alte Männer und die Frauen im Lager waren. Die Kinder sind am Fluß und die Männer sind auf der Jagd. Das wird ein Schlachtfest sagte der Führer und gab das Signal zum Angriff. Sie steckten die Zelte in Brand und schossen auf alles was sich bewegte. Die alten Männer und auch Frauen fassten zu Bogen und Pfeile und trafen hin und wieder.Plötzlich tauchten die Indianer auf und die Weissen flüchteten.
5)Bei diesem Überfall kamen unter den Frauen auch Morgenröte,die Frau des Häuptlings,um. Adlerauge bereitete sofort einen Angriff auf die Stadt vor. Nach zwei Vollmonde gesellten sich zu den Dakotas, die Ponys Schonys, die Apachen und Komanschen. Sie wurden auch schon öfters überfallen. Der Häuptling dieses großen Unternehmens wurde Adlerauge. Er wurde von allen Häuptlingen gewählt. Der Angriff auf die Stadt sollte am nächsten Vollmond durchgeführt werden. So geschah es auch.Im Morgengrauen schlichen die verschiedensten Indianer um die Stadt. Sie kletterten auf Dächer, versteckten sich hinter Zäune und berittene Indianer versammelten sich an den beiden Eingängen der Stadt. Der weisse Häuptling Adlerauge ritt in Kriegsbekleidung mit einer kleinen Indianertruppe in die Stadt. Als sie in der Mitte der Stadt waren begann es aus dem Hotel zuerst zum Schiessen. Dann ertönte das Kriegsgeschrei der Indianer und von allen Seiten hagelte es Pfeile und Gewehrschüsse. Später schossen die Indianer mit brennende Pfeile und brannten alles nieder. Bei dieser Schlacht kam auch Adlerauge um, der weisse große Häuptling der Indianer.Diese Schlacht gewannen sie, aber es kamen immer wieder Weisse die die Indianer besiegten und sie von Zeit zu Zeit in Reservate steckten.
Ein Dieb in der Wohnung
Herr und Frau Schmidt sind in Dresden, in eine neuen Wohnung gezogen.Sie kauften sich darauf auch gleich neue Möbel,unter anderem eine neue Couch.Die 21jährige Tochter Monika lebt noch bei ihren Eltern.Da sie in diesem Stadtteil noch niemanden kannten, luden sie die Hausmeisterin zu einer Tasse Kaffee ein. Dabei lernten sie sich näher kennen und die Hausmeisterin erzählte ihnen was in diesem Haus schon alles passiert war. Dabei kamen die komischsten Sachen heraus.
Abends, als die Hausmeisterin gegangen war, rief Herr Schmidt den Maler an. Der Maler kam am nächsten Morgen und tapezierte das Zimmer von Monika. Klaus,der Maler, bekam Hilfe von Monika. Sie reichte ihm die Sachen auf die Leiter hinauf,die er benötigte. Inzwischen legte sich Herr Schmidt auf die Couch. Frau Schmidt kochte Kaffee und stellte Kuchen auf den Tisch.
Herr Schmidt lag ausgestreckt auf dem Sofa und merkte nicht wie Pfennige,Fünfer,Zehner,Markstücke und 5-Markstücke aus seiner Hose rollten.Als der Kaffee auf dem Tisch stand holte Frau Schmidt ihre Tochter und den Maler Krause zum Kaffeetrinken.Klaus setzte sich neben Herr Schmidt auf dem Sofa und trank seinen Kaffee.
Am nächsten Morgen begann Klaus die Küche zu streichen.Dabei wurde ihm Monika immer mehr symphatisch.Klaus deutete sogar schon an das sie schöner als alle anderen Mädchen sei. Monika mochte Klaus auch sehr gern. Herr Schmidt wollte das Monika ein paar Flaschen Bier holt,aber als er in seine Hosentasche fasste ,wo das Geld immer lose herum lag, und nichts fand wunderte er sich darüber.Er dachte nicht lange darüber nach und nahm ein Zehnmarkschein aus seiner Schublade und gab ihn Monika, damit sie Bier holen konnte.,Das Kleingeld das Monika ihm wieder gab steckte er einfach wieder in die Hosentasche.Er legte sich wieder auf die Couch hin, bis der Maler Feierabend machte.Dann tranken sie ein paar Bier und Klaus ging dann nach Hause.Monika dachte immerzu an Klaus.Sie mag ihn sehr.Monika freute sich schon auf morgen und konnte gar nicht einschlafen.Plötzlich kommt ihr Vater herein.Sie fragte ihn was er hat.Da sagte der Vater:"Einer muß mir immer das Kleingeld aus der Tasche klauen!"Mutter war es nicht.Sie hab ich schon gefragt.Jetzt frag ich dich,sei ehrlich. Hast du mir Geld aus der Tasche genommen! Denn beim ersten Mal,wo das Kleingeld fehlte,hab ich nichts gesagt. Aber jetzt ist schon wieder kein Geld mehr drin. Schon zum zweiten Mal. Aber Vati, ich nehm doch kein Geld aus deiner Tasche. Das hatte ich gehofft, aber wer klaut mir das Geld. Es gibt keine Raben in dieser Wohnung,aber einen Dieb. Na gut. Aber wenn ihr es nicht wart,wer denn.Aber wartet mal,vielleicht hat dieser Maler Klaus das Geld geklaut.Ich sitze ja immer mit ihm auf dem Sofa.Aber Vati,Klaus doch nicht.Monika das werden wir ja sehen.Du setzt dich morgen neben Klaus. Ich werde wieder Geld in meine Hosentasche stecken und dann werden wir ja sehen wer Recht hat.Wenn nichts fehlt,war er es.Aber wenn was fehlt,dann war er es nicht.
Als ihr Vater das Zimmer verlassen hatte konnte Monika erst recht nicht einschlafen. Sie wollte es gar nicht glauben das Klaus ein Dieb sei und hoffte das das Geld wieder verschwinden würde.
Am nächsten Morgen tapezierte Klaus das Schlafzimmer. Als Monika ihm helfen wollte hielt ihr Vater sie fest und sagte: Einem Dieb hilft man nicht. Monika,die fest von Klaus seiner Unschuld überzeugt war riss sich von ihrem Vater los und half Klaus. Herr Schmidt nahm die Zeitung und legte sich wie alle Tage auf die Couch.Gegen Abend war Klaus mit allem fertig und packte seine Sachen zusammen.Herr Schmidt fasste in seine Hosentasche um zu kontrollieren ob das Geld noch da war.Aber es war weg. Also kann es der Maler nicht gewesen sein.Monika setzte sich dicht neben Klaus.Herr Schmidt sah das und dachte,Monika hat hute vielleicht für Klaus geklaut.Aber er dachte auch,das er es merken würde,wenn MOnika an seine Taschen gehen würde.Seine Frau würde es auch nicht tun,das war er sich bewusst.Als Klaus ging begleitete ihn Monika bis zur Tür.Dort verabredeten er sich mit ihr.Er sah Monika eine Weile in die Augen und gab ihr einen Kuß und verschwand,bevor Monika noch etwas sagen konnte.Sie stand noch eine Weile bewegungslos von dem Überraschungskuß da, bis ihr Vater sie rief. Diesmal schlief sie schnell ein. Herr Schmidt hatte sich etwas ausgedacht was er am Morgen auch tat.Er legte sich den ganzen Tag auf die Couch.Frau Schmidt konnte ihn nicht dazubringen das er etwas tun könnte.Monika ging weg und Herr Schmidt stellte sich schlafen.Obwohl ihm der Schlaf nah war blieb er wach.Plötzlich als er sich auf die Seite legen wollte rollte etwas aus seiner Hosentasche.Er guckte und sah gerade noch wie ein paar Markstücke im Spalt zwischen der Couch rutschten.Als er hinein fasste fühlte er einen Berg von Geldstücken.Er holte sie alle heraus und erzählte es seiner Frau.Er kaufte sich davon eine Geldbörse.
Abends, als Monika nach Hause kam mit Klaus, war es eine Überraschung für sie und sie kündigte ihre Verlobung mit Klaus Krause an.Was eine Überraschung für die Eltern war.