Herr und Frau Schmidt sind in Dresden, in eine neuen Wohnung gezogen.Sie kauften sich darauf auch gleich neue Möbel,unter anderem eine neue Couch.Die 21jährige Tochter Monika lebt noch bei ihren Eltern.Da sie in diesem Stadtteil noch niemanden kannten, luden sie die Hausmeisterin zu einer Tasse Kaffee ein. Dabei lernten sie sich näher kennen und die Hausmeisterin erzählte ihnen was in diesem Haus schon alles passiert war. Dabei kamen die komischsten Sachen heraus.
Abends, als die Hausmeisterin gegangen war, rief Herr Schmidt den Maler an. Der Maler kam am nächsten Morgen und tapezierte das Zimmer von Monika. Klaus,der Maler, bekam Hilfe von Monika. Sie reichte ihm die Sachen auf die Leiter hinauf,die er benötigte. Inzwischen legte sich Herr Schmidt auf die Couch. Frau Schmidt kochte Kaffee und stellte Kuchen auf den Tisch.
Herr Schmidt lag ausgestreckt auf dem Sofa und merkte nicht wie Pfennige,Fünfer,Zehner,Markstücke und 5-Markstücke aus seiner Hose rollten.Als der Kaffee auf dem Tisch stand holte Frau Schmidt ihre Tochter und den Maler Krause zum Kaffeetrinken.Klaus setzte sich neben Herr Schmidt auf dem Sofa und trank seinen Kaffee.
Am nächsten Morgen begann Klaus die Küche zu streichen.Dabei wurde ihm Monika immer mehr symphatisch.Klaus deutete sogar schon an das sie schöner als alle anderen Mädchen sei. Monika mochte Klaus auch sehr gern. Herr Schmidt wollte das Monika ein paar Flaschen Bier holt,aber als er in seine Hosentasche fasste ,wo das Geld immer lose herum lag, und nichts fand wunderte er sich darüber.Er dachte nicht lange darüber nach und nahm ein Zehnmarkschein aus seiner Schublade und gab ihn Monika, damit sie Bier holen konnte.,Das Kleingeld das Monika ihm wieder gab steckte er einfach wieder in die Hosentasche.Er legte sich wieder auf die Couch hin, bis der Maler Feierabend machte.Dann tranken sie ein paar Bier und Klaus ging dann nach Hause.Monika dachte immerzu an Klaus.Sie mag ihn sehr.Monika freute sich schon auf morgen und konnte gar nicht einschlafen.Plötzlich kommt ihr Vater herein.Sie fragte ihn was er hat.Da sagte der Vater:"Einer muß mir immer das Kleingeld aus der Tasche klauen!"Mutter war es nicht.Sie hab ich schon gefragt.Jetzt frag ich dich,sei ehrlich. Hast du mir Geld aus der Tasche genommen! Denn beim ersten Mal,wo das Kleingeld fehlte,hab ich nichts gesagt. Aber jetzt ist schon wieder kein Geld mehr drin. Schon zum zweiten Mal. Aber Vati, ich nehm doch kein Geld aus deiner Tasche. Das hatte ich gehofft, aber wer klaut mir das Geld. Es gibt keine Raben in dieser Wohnung,aber einen Dieb. Na gut. Aber wenn ihr es nicht wart,wer denn.Aber wartet mal,vielleicht hat dieser Maler Klaus das Geld geklaut.Ich sitze ja immer mit ihm auf dem Sofa.Aber Vati,Klaus doch nicht.Monika das werden wir ja sehen.Du setzt dich morgen neben Klaus. Ich werde wieder Geld in meine Hosentasche stecken und dann werden wir ja sehen wer Recht hat.Wenn nichts fehlt,war er es.Aber wenn was fehlt,dann war er es nicht.
Als ihr Vater das Zimmer verlassen hatte konnte Monika erst recht nicht einschlafen. Sie wollte es gar nicht glauben das Klaus ein Dieb sei und hoffte das das Geld wieder verschwinden würde.
Am nächsten Morgen tapezierte Klaus das Schlafzimmer. Als Monika ihm helfen wollte hielt ihr Vater sie fest und sagte: Einem Dieb hilft man nicht. Monika,die fest von Klaus seiner Unschuld überzeugt war riss sich von ihrem Vater los und half Klaus. Herr Schmidt nahm die Zeitung und legte sich wie alle Tage auf die Couch.Gegen Abend war Klaus mit allem fertig und packte seine Sachen zusammen.Herr Schmidt fasste in seine Hosentasche um zu kontrollieren ob das Geld noch da war.Aber es war weg. Also kann es der Maler nicht gewesen sein.Monika setzte sich dicht neben Klaus.Herr Schmidt sah das und dachte,Monika hat hute vielleicht für Klaus geklaut.Aber er dachte auch,das er es merken würde,wenn MOnika an seine Taschen gehen würde.Seine Frau würde es auch nicht tun,das war er sich bewusst.Als Klaus ging begleitete ihn Monika bis zur Tür.Dort verabredeten er sich mit ihr.Er sah Monika eine Weile in die Augen und gab ihr einen Kuß und verschwand,bevor Monika noch etwas sagen konnte.Sie stand noch eine Weile bewegungslos von dem Überraschungskuß da, bis ihr Vater sie rief. Diesmal schlief sie schnell ein. Herr Schmidt hatte sich etwas ausgedacht was er am Morgen auch tat.Er legte sich den ganzen Tag auf die Couch.Frau Schmidt konnte ihn nicht dazubringen das er etwas tun könnte.Monika ging weg und Herr Schmidt stellte sich schlafen.Obwohl ihm der Schlaf nah war blieb er wach.Plötzlich als er sich auf die Seite legen wollte rollte etwas aus seiner Hosentasche.Er guckte und sah gerade noch wie ein paar Markstücke im Spalt zwischen der Couch rutschten.Als er hinein fasste fühlte er einen Berg von Geldstücken.Er holte sie alle heraus und erzählte es seiner Frau.Er kaufte sich davon eine Geldbörse.
Abends, als Monika nach Hause kam mit Klaus, war es eine Überraschung für sie und sie kündigte ihre Verlobung mit Klaus Krause an.Was eine Überraschung für die Eltern war.
Sonntag, 9. September 2007
Ein Dieb in der Wohnung
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