Freitag, 15. Februar 2008

Weihnachtszeit

Bei Familie Hase wird Weihnachten ganz genau so gefeiert, wie bei anderen Leuten auch.
Zwei Tage vor dem 1.Advent kauften sie den Adventskranz mit 4 Kerzen.
Als der 1. Advent war, zündeten sie eine Kerze an und sangen dabei Weihnachtslieder. Danach folgte der 2. und 3. Advent. Der ganze Weihnachtsmonat war voller Überraschungen, denn die beiden Kinder konnten im Weihnachtskalender jeden Tag ein Fensterchen öffnen. Kurz vor dem 4. Advent wurde ein Weihnachtsbaum gekauft, den sie im Wohnzimmer aufstellten. Beim Schmücken dieses Bäumchens halfen alle mit. Während der Vater die Kugeln anhing, hingen die Kinder die Weihnachtsmänner, Pfefferkuchen, Trompeten und die kleinen niedlichenVögel an. Frau Hase holte das Lametta und die Weihnachtsbaumbeleuchtung aus dem Schrank und der Baum bekam silbernen Antlitz.Als dann die Beleuchtung angebracht war, merkte die ganze Familie das Weihnachten doch etwas wunderschönes ist.
Zum Abend des 4.Advents kaufte Vater Hase eine Flasche Eierlikör. Sogar die Kinder bekamen etwas davon ab.Als Frau Hase die vier Kerzen ansteckte um den 4. Advent mit einem Gläschen Likör zu feiern, füllte ihr Mann die Gläser. Sabine durfte eine Platte mit Weihnachtsmusik auflegen, nachdem sie auf ein glückliches Weihnachten angestoßen hatten. Uwe kam ganz nach der Mutter, für die es viel zu schade war noch den kleinsten Rest im Glas zu lassen. Deshalb streckte Uwe seine Zunge soweit es nur ging aus. So sehr er sich auch anstrengte ndas untere Ende des Glases erreichte er nicht. Die Mutter dagegen hatte schon Übung darin und behielt kein bischen im Glas. Nun waren es noch zwei Tage bis Weihnachten.Aber auch diese zwei Tage waren zu lang. Am Abend des heiligabend kamen alle Verwandten, die die Kinder hatten. Die Eltern ihrer Eltern, der Onkel und die Tante, die auf einem Dorf wohnen und auch Onkel und Tante, die in der Stadt wohnen. Sabine und Uwe, die Kinder, mußten erstmal in ihre Zimmer gehen. Die Verwandten hatten sich erstmal viel zu erzählen.
Als es im Wohnzimmer still wurde, wußten sie das es jetzt los geht. Beide kannten viele Weihnachtslieder und hatten sich auch eins ausgewählt, das sie vor den Eltern und den Verwandten singen wollten.Doch plötzlich polterte es und bumste es an der Tür. Sie wußten, das es ihr Vati war. Denn er machte es jedes Jahr. Ihre Mutter öffnete die Tür und sagte dann immer: "Guten Tag Herr Weihnachtsmann, kommen Sie doch herein." Nachdem beide im Wohnzimmer verschwunden waren kamen sie auch schon wieder heraus. Sie verabschiedete sich auch schon wieder von ihm. Aber der Weihnachtsmann ging auch wieder ins Wohnzimmer zurück und man hörte das lachen der Verwandten. Dies alles kann man hören, wenn man an der Tür lauscht. Nach einer Weile kam dannn ihr eMutter und holte sie. Als sie durch die geöffnete Wohnungstür traten wurden ibn ihnen echte Weihnachtsgefühle geweckt. Die Erwachsnene saßen um den Tisch herum und wünschten den beiden "Frohe Weihnachten". Sabine und Uwe sangen Weihnachtslieder und guckten dabei ihre Weihnachtsgeschenke an. Der Weihnachtsbaum mit seinen Lichtern und Farben schien wie vergoldet. Unter ihm lagen auch wirklich die Geschenke, die sie sich wünschten. Auch bunte Teller waren da, gefüllt mit Marzipan und anderen Schokosorten.Beide, Sabine und Uwe, spielten bis spät in die Nacht hinein. Die Erwachsenen feierten aber noch weiter. Am ersten und zweiten Weihnachtstag gab es bei Familie Hase Kuchen. Die beiden Kinder durften sich ihr Lieblingsgericht aussuchen, daß die Mutter dann zu Mittag machte. Sogar der Vater war fröhlich, er spielte mit Sabine und mit Uwe Indianer. Die beiden Weihnachtstage waren wieder mal ein Erlebnis. was man nie vergißt. Auch in der Schule erzählten sie dann wie Sabine zum Beispiel die Mutter spielte und der Vater das Kind, das man den Nuckel wegnimmt.

Der Zirkus ist da

Eines Morgens kam Hans vom Bäcker und sah auf einem Plakat, das der Zirkus heute kommt.
Da die erste Vorstellung schon heute um 15.00 Uhr beginnt, wollte Hans auch gleich hingehen.
Zu Hause legte er das Netz mit den Brötchen auf den Tisch und wollte der Mutter das Geld geben. Sie aber sagte: "Behalte es für den Zirkus". Für's restliche Geld kannst du dir dann noch etwas kaufen. Hans, der wußte, das in der Stadt ein Wagen steht, lief gleich los um sich eine karte zu kaufen. Als er um die Ecke lief, stieß er gegen einen Mann. Er entschuldigte sich gleich bei ihm und ging weiter. Als er am Wagen angekommen war stand schon eine lange SAchlange von menschen dort. Er stellte sich hinten an und dachte: "Für den Zirkus lohnt sich das Warten." Als nur noch 2 Männer und 3 Frauen vor ihm waren, kamen seine 2 Freunde an und baten ihn ihre Karten doch mitzubringen, Hans ärgerte sich darüber, das er solange stehen mußte und wollte ihnen die Karten erst nicht mitbringen, Erst als er nach hinten guckte und sah wie lange die Schlange war, überzeugte er sich und brachte die Karten dann doch mit.
Als er zu Hause war, schlug die Uhr halb drei. Er wusch sich und zog sich andere Sachen an. Als er vor der Haustür war, fragte ihn eine alte Frau ob er für sie zum Fleischer gehen würde.Denn de rWeg ist zu weit. Hans wußte, das der Fleischer schon halb drei aufhatte und guckte auf die Uhr, die inzwischen zehnnachhalb anzeigte. Er dachte sich, das schaffste noch. Dann fragte er: "Was soll ich holen!" Und die Frau sagte zu ihm: "Komm, ich hole das Geld." Klaus ging mit und dachte:"Hoffentlich ist es nicht so weit." Aber der Weg schien kein Ende zu nehmen. Als sie an ihr Haus ankamen, guckte Hans auf seine Uhr. Jetzt muß ich laufen zum Fleischer, sonst ist alles vorbei mit dem Zirkus. Als er beim Fleischer war traute er sich nicht mehr auf die Uhr zu schauen. Er ging herein und stellte sich an. Der Laden war halb voll. Nachdem er aus dem Fleischer kam, lief er so schnell er konnte.
Vor dem Zirkus standen viele Autos und die Menschen drängten sich ins große Zelt. Vor dem Zelt gab er seine Karte ab und konnte herein.
Da die Vorstellung um 15.00 Uhr anfängt und seine Uhr 19 Minuten nach 15.00 Uhr anzeigte, mußte er einen fragen. Eine Frau, die zum Zirkus gehörte und den Leuten die Plätze zuwies, sagte ihm das es 5 vor sei.Nun merkte Hans erst, das seine Uhr vorging und stellte sie richtig.
Als dei Vorstellung begann, waren alle Plätze im Zirkuszelt besetzt. Hans hatte der Zirkus sehr beeindruckt. Zu Hause erzählte er was er im Zirkus alles gesehen hatte und seine Eltern hörten ihm zu.

Verdient oder nicht verdient?

Es war einmal ein Mädchen Sabine. Die war so faul, das sie die Faulsten übertraf. Wenn das Schuljahresende heranrückte, verbesserte sie ihre Leistungen so weit das sie gerade noch in die nächste Klasse versetzt wurde. So ging es jetzt schon 5 jahre. Sabines Eltern gaben ihr immer festes Taschengeld, das sie jede Woche bekam. Da sie sahen das Sabine sich nicht bessern wird, gaben sie ihr kein festes Taschengeld mehr. Sie sagten zu ihr, das es für jede Eins eine Mark gibt und für jede Zwei 50 Pfennig. Ihr wollte es gar nicht gefallen.Morgen wollten sie eine Arbeit schreiben und deshalb kramte sie ihre Schulsachen hervor. Ihre Eltern sahen sie den ganzen Nachmittag lernen. Sabines Eltern, die immer gut zu ihr waren, glaubten das sich ihre Geduld jetzt gelohnt hat. Aber sie wußten ja nicht was sich daraus ergeben wird.
Gleich 2 Tage später bekamen sie die Arbeit wieder. Der Lehrer lobte Sabine vor der ganzen Klasse, weil sie eine 1 geschrieben hatte. Auch die Eltern freuten sich und gaben ihr das versprochene Geld. Lehrer und Schüler sahen in Sabines Hefte nur noch Einsen. Aber eines wollten ihnen nicht gefallen, sie sahen Sabine überhaupt nicht mehr außerhalb de rSchule. Sie freuten sich, das ihre Eltern, sie zum Lernen gebracht haben.Aber wie! Ihr Klassenlehrer machte einen Elternbesuch ohne sich vorher anzumelden. Er hatte Glück. Ihre Eltern waren zu Hause. Er fragte sie, ob sie mit ihrem Kind zufrieden sind. Die Eltern sagten: "Wir sind mit der Leistung jetzt zufrieden, aber mit der Haltung nicht mehr." Vorher ging sie immer einkaufen und spielen. Aber jetzt sitzt sie nur noch und lernt. Da erklärten ihm die Eltern, das sie jetzt Leistungsabhängiges Taschengeld bekommt. Da braucht man sich ja nicht zu wundern, wenn der Schüler zu einem Streber wird.Wir wissen keinen Ausweg mehr, erklärte die Mutter.
Wir nehmen uns Sabine im Klassenkollektiv mal vor und ihr gebt ihr wieder festes Taschengeld. Dann werden wir ja sehen, was daraus wird. Sonst müssen wir uns etwas härteres ausdenken, gab der Lehrer zum Vorschlag. Die Eltern waren einverstanden. Als der Lehrer ging war es schon spät und sie wollten Sabine nicht mehr wecken. Am anderen Morgen sagten sie ihr, das sie wieder festes Taschengeld bekommt, aber jeden Monat etwas.
In der Schule sagte der Lehrer zur Klasse das heute Pioniernachmittag ist. Am Nachmittag waren alle Pioniere da, auch Sabine, denn da hatten ihre Eltern für gesorgt.
Die Versammlung eröffnete Klaus, der Gruppenratsvorsitzende. Um ihn herum saßen lauter Mädchen, die dem Gruppenrat angehörten. Nach dem" Seid Bereit, immer bereit" wurde den Thälmannpionieren erst klar worum es ging. Sabine, die Klaus seine Rede gehört hatte wußte jetzt warum der Lehrer gestern einen Elternbesuch gemacht hatte. Doch plötzlich rief Klaus sie auf und sagte das sie ihr ganzes verhalten erklären solle, da sie doch mit die besten Eltern hat. Da rief einer dazwischen: " Die waren zu gut." Die anderen stimmten mit ein. Sabine stand auf und stand stumm vor der ganzen Klasse. Sie schämte sich hier alles offen zu sagen. Dann nahm sie all ihren Mut zusammen, aber sagte nichts. Nur weil Klaus sagte: "Nu, was ist!" Da fing Klaus nochmal an und sagte: "Jetzt stehste da, wie eine beleidigte Leberwurst." Hättest dir vorher überlegen sollen zu lernen. " Ich hab doch gelernt,"verteidigte sie sich. Aber wie! Du hats alles um dich herum vergessen und nur für das Geld gelernt. Vorher warst du aber immer stinkent faul, mischte sich der dicke Franz ein, der in der hintersten Bankreihe sitzt. Ich will mich aber bessern, sagte Sabine. Hartmut, der Sabine mag, sagte: "Nun gebt ihr eine Chance!" Na gut, sagte Klaus. Aber wenn es nicht hilft, dann werden wir wieder zusammen kommen und uns eine Strafe für sie ausdenken. Und die Klassenfahrt darf sie dann auch nicht mitmachen.Der Lehrer und die Schüler waren einverstanden.
Sabine, die nicht mehr für Geld lernte, hatte mehr Freizeit und blieb mit eine der guten Schüler.
Ende des 6 Schuljahres bei der Zeugnisübergabe bekam sie vom Patenbetrieb der Klasse eine Auszeichnung für "Gutes Lernen". Eigentlich habe ich doch die Auszeichnung gar nicht verdient, oder doch!
Diese Frage ging ihr noch lange durch den Kopf. Denn sie kann etwas leisten, wenn sie will.

ein wahres Erlebnis- Das zugroße Hindernis für Kleine

Der Junge war mein Bruder, ich war das 8jährige Mädchen und die 4jährige war meine Schwester.
Ein Junge, etwa 16 Jahre alt, brachte einen Korb Wäsche in die Waschküche.
Von dem Hindernis, das ihn im Wege stand erzählt er jetzt.

Ich ging mit dem Korb Wäsche um ihn in die Waschküche zu bringen. Meine zwei Schwestern liefen voraus. Das 4jährige Mädchen kam zuerst an der Waschküchentür an, die verschlossen war. Sie sah den Schlüssel auf einem Haken hängen, der viel zu hoch war. Deshalb versuchte sie gar nicht erst ihn zu bekommen.Das 8jährige Mädchen dachte das sie an den Schlüssel anreicht und streckte ihren Arm aus. Als sie merkte das noch ein Stück fehlte, sprang sie in die Höhe. Dies wiederholte sie 3 oder 4 mal und blieb, ohne Erfolg zu haben, stehen, da sie sah das ich heran war.
Ich guckte mir den Schlüssel an und nahm ihn langsam vom Haken. Dann suuchte ich das Schlüsselloch und steckte ihn langsam hinein bis er irgendwo gegenschlug und es nicht mehr weiterging. Jetzt drehte ich den Schlüssel langsam nach links bis es knackte. Nun konnte man die Tür öffnen, indem man den schwarzen Türdrücker herunter drückte und die Tür aufschob. Nachdem dies erledigt war, ging ich mit dem Wäschekorb hinein und stellte ihn neben eine Waschmaschine. Meine kleinen Schwestern guckten sich darin solange um. Die Größere kam gleich heraus, die Kleine aber kam erst heraus als ich die Tür schon halb geschlossen hatte und sagte: "Ich schließ jetzt ab".Die Mädchen liefen aus dem Haus und die Große guckte nur noch wie ich die Tür schloß. Ich nahm den Türdrücker, drückte ihn nach unten und zog die Tür zu mir, dann ließ ich den Drücker los. Den Schlüssel drehte ich diesmal nach rechts bis es knackte und der Schlüssel rauszuziehen ging. Dann hängte ich ihn wieder an seinen Haken und ging wieder in die Wohnung.

Der goldene Schlüssel

An einem Sommertag fand Klaus einen goldenen Schlüssel. Er sah ihn, als er über die Straße gehen wollte. Klaus überlegte wem er gehören könnte, denn das Städtchen war klein und er kannte fast jeden der hier wohnt. Ihm war aber keiner bekannt der einen goldenen Schlüssel besitzt. Deshalb nahm er ihn mit nach Hause. Er legte ihn auf seinem Nachtschrank und ging zum Abendbrot essen. Mitten beim Essen klingelte es an der Haustür. Klaus Mutter wollte aufstehen und aufmachen, aber Klaus sagte. "Bleib nur sitzen Mama, ich geh schon". Als er die Tür öffnete sah er Peter, seinen Freund.Er wollte das Hausaufgabenheft von Klaus sehen, weil er sein's in der Schule liegengelassen hat. Klaus führte Peter in sein Zimmer und zeigte ihm das Heft. Als er es wieder wegstecken wollte, fragte ihn Peter wofür dieser Schlüssel sei. Klaus erklärte ihm, das er ihn auf der Hauptstrasse gefunden habe. Da fiel Peter plötzlich ein, daß in der Zeitung vom Vortag stand das die Bank einen goldenen Schlüssel sucht. Für den Finder gibt es auch eine Belohnung. Als er KLaus alles erklärt hatte, liefen sie gleich zur Bank, die am Ende der Hauptstrasse lag. Da die Bank schon geschlossen hatte, mußten sie es mit klingeln versuchen. Nach einiger Zeit kam ein Wächter, der sie zum Haus des Bankdirektors schickte, das schräg gegenüber lag. An diesem Haus hing eine Glocke, die lieblich läutete. Es öffnete ein junger Mann, der sie fragte was sie wollen. Wir möchten Ihren Vater, den Direktor der Bank sprechen. Da lächelte der Mann und sagte: "Dann seht mich an, ich bin der Direktor." Da staunten die beiden, denn einen Direktor haben sie sich viel älter vorgestellt. Er ließ die beiden herein und und gab jedem eine Limo. Peter, der sich vom Staunen zuerst losriß, erzählte dem Direktor dann das Klaus den Schlüssel von der Bank gefunden hat. Der Direktor ließ sich den Schlüssel zeigen und sagte: "Es tut mir leid, Kinder, aber es ist nicht der Tresorschlüssel. Ich hätte es euch eher sagen sollen. Aber den Schlüssel hatte heute ein alter Mann gebracht. Und er sah so aus, als ob er die Belohnung sehr benötigt.
Pech, dachten sich die beiden und verabschiedeten sich vom Direktor.
In der Stadt war es schon dunkel und die Straßenlampen schienen. Da trennten sie sich. Das Abendessen war schon abgeräumt und Klaus konnte nichts mehr essen. Deshalb ging er auch gleich ins Bett. Bevor er einschlief, dachte er: "Vielleicht kommt doch noch eines Tages jemand, dem der Schlüssel gehört.

Freitag, 28. September 2007

Die geheimnisvolle Pelzmütze

Ein Junge fand im Winter eine Pelzmütze. Er sah sich um, aber sah keinen Menschen der sie verloren haben könnte. Da die Pelzmütze ihm passte und sie noch kein Loch hatte, nahm er sie mit nach Hause.
Am nächsten Morgen setzte er die Pelzmütze auf und ging zur Schule. Auf dem Weg dorthin ging sein Schulfreund an ihm vorbei. Der Junge rief, das er warten soll, aber sein Schulkamerad guckte sich um und sah ihn nicht. Der Junge " Hermann " wunderte sich das ihm sein Schulfreund nicht gesehen hatte.
In der Schule sah ihn keiner und er merkte das die Pelzmütze verzaubert war. Also nahm er sie ab, obwohl es draussen kalt war.
Nach der Schule setzte Hermann die Pelzmütze auf und niemand sah ihn.
Als er zu Hause war überlegte er was er für Streiche mit der Mütze anstellen könnte. Da ihm nichts einfiel fuhr er mit dem Fahrrad in die Stadt um sich einen Füller für die Schule zu kaufen.Er wunderte sich zuerst warum die Leute ihn so anguckten und einige sogar lachten.Da fiel ihm ein das er ja die Pelzmütze auf dem Kopf hatte und die Leute ja nur das Fahrrad rollen sahen. Im Laden nahm er sich einen Füller und ging raus ohne zu bezahlen. Keiner merkte etwas und er dachte sich das war der erste Streich, und der Zweite folgt sogleich.
Ihm fiel der zweite Streich auch gleich ein. Er dachte sich, ich kann in der Schule einem schlechten Schüler helfen. Als die Schule begann waren alle da, außer Hermann nicht. Die Lehrerin fragte ob er krank sei, aber die Schüler wußten es nicht. Sie begann mit der Leistungskontrolle wo der schlechte Schüler Olaf an der Reihe war. Keiner wußte das Hermann in der Klasse war und eine geheimnisvolle Pelzmütze auf hatte.
Die Lehrerin stand zwischen den Bankreihen und stellte dem Schüler ein paar Fragen. Hermann stand dicht neben Olaf, aber so das es Olaf nicht merkte. Als Hermann merkte das Olaf eine Frage der Lehrerin nicht beantworten konnte, flüsterte er ihm die Antwort ins Ohr, so das es die Lehrerin nicht merkte. Olaf wunderte sich wo es herkam, aber sagte es dann doch. Nach einigen Antworten die er zugeflüstert bekam konnte Olaf sich setzen.
Das war der zweite Streich, dachte sich Hermann und der Dritte folgt sogleich.
Nach der Schule ging Hermann mit seinen Freunden rodeln. Auf dem Berg angekommen rodelten Hermanns Freunde gleich den Berg hinunter. Hermann setzte seine Pelzmütze auf und schob seinen Schlitten zum Rand des Berges. Als er hinunter rodelte verlor er die Pelzmütze. Er und seine Freunde suchten sie, aber keiner fand sie. Sie blieb verschwunden.

Ameise macht Urlaub

In einem Wald ist ein großer Ameisenhaufen.
Die Waldameisen dieses Ameisenstaates arbeiten den ganzen Tag. Man denkt, das sie mit dem Bau ihres Ameisenhaufen schon längst fertig sein müßten. Aber sie bessern immer wieder etwas aus.
Eine Ameise aber hat plötzlich keine Lust mehr zu arbeiten. Sie legt sich auf ihre Schlafstätte und denkt darüber nach, einmal Urlaub zu machen. Sie hatte von Tag zu Tag immer weniger Lust zu arbeiten. Wenn ihr jemand etwas laut sagte oder wenn sich welche streiten, dann regte es ihr auf.
Die Ameisen kennen so etwas überhaupt nicht, aber sie ließen der einen Ameise Urlaub machen.
Als sie aus dem Urlaub wiederkam, arbeitete sie wieder tüchtig mit. Darauf beschlossen die Ameisen, das jeder einmal im Jahrv Urlaub machen darf.