Montag, 24. September 2007

Das Wasser und die Zwiebel

Es lag eine Zwiebel am Rand eines Waschbeckens, in dem Wasser war. Aufeinmal fing die Zwiebel an anzugeben. Sie sagte:"He Wasser, ich hab es viel besser als du!" Da antwortete das Wasser:"Das mußt du mir erst beweisen!" Die Zwiebel von der Antwort überrascht, sagte:"Du bist gefangen, erst in einer Leitung, jetzt im Becken."Wenn du mich anguckst, dann siehst du wie frei ich bin. Das Wasser, das sich nicht unterkriegen lassen wollte, verteidigte sich. Ich werde aber bald wieder frei gelassen, nämlch wenn der Mensch den Stöpsel aus dem Becken zieht. Meine Schwestern, die Meere, Seen und Flüsse, können Menschen ertrinken lassen. Bei ihnen werde ich bald wieder sein, aber du kommst nicht, wie ich, in die Freiheit. Du wirst von dem Mensch zerschnitten und gegessen, denn dann bist du immer gefangen in ihm. Der Zwiebel gefiel das gar nicht und sagte:"Na, wenn schon dafür weint jeder Mensch, ob er will oder nicht, wenn er mich zerschneidet.,Aufeinmal fing das Wasser an zu lachen.Da fragte die Zwiebel:" Was soll denn das!" Naja antwortete das Wasser. Du hast wohl noch gar nichts von der neuen Methode der Menschen gehört. Die Zwiebel wunderte sich und sagte: "Nein."Das Wasser schwabbte schon über vor Lachen und sagte:"Die meisten Menschen benutzen mich um dich zerkleinern zu können. Sie lassen mich in das Becken laufen und halten dich in mir herein und zerschneiden dich dann. Dir Zwiebel geschieht das recht. Ich halte deinen Geruch aus, weil ich ja nicht weinen kann. Aber dir wird es sicher ärgern, denn ich laß nämlich keinen Geruch durch. Weil du vorhin angeben wolltest. Der Zwiebel verschlug es die Sprache.
Als der Mensch kam, zerkleinerte er die Zwiebel unter Wasser und merkte nicht wie die Zwiebel anfing zu weinen.
Das Wasser freute sich als es freigelassen wurde und die Zwiebel ärgerte sich, weil sie angeben wollte.

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