Der Junge war mein Bruder, ich war das 8jährige Mädchen und die 4jährige war meine Schwester.
Ein Junge, etwa 16 Jahre alt, brachte einen Korb Wäsche in die Waschküche.
Von dem Hindernis, das ihn im Wege stand erzählt er jetzt.
Ich ging mit dem Korb Wäsche um ihn in die Waschküche zu bringen. Meine zwei Schwestern liefen voraus. Das 4jährige Mädchen kam zuerst an der Waschküchentür an, die verschlossen war. Sie sah den Schlüssel auf einem Haken hängen, der viel zu hoch war. Deshalb versuchte sie gar nicht erst ihn zu bekommen.Das 8jährige Mädchen dachte das sie an den Schlüssel anreicht und streckte ihren Arm aus. Als sie merkte das noch ein Stück fehlte, sprang sie in die Höhe. Dies wiederholte sie 3 oder 4 mal und blieb, ohne Erfolg zu haben, stehen, da sie sah das ich heran war.
Ich guckte mir den Schlüssel an und nahm ihn langsam vom Haken. Dann suuchte ich das Schlüsselloch und steckte ihn langsam hinein bis er irgendwo gegenschlug und es nicht mehr weiterging. Jetzt drehte ich den Schlüssel langsam nach links bis es knackte. Nun konnte man die Tür öffnen, indem man den schwarzen Türdrücker herunter drückte und die Tür aufschob. Nachdem dies erledigt war, ging ich mit dem Wäschekorb hinein und stellte ihn neben eine Waschmaschine. Meine kleinen Schwestern guckten sich darin solange um. Die Größere kam gleich heraus, die Kleine aber kam erst heraus als ich die Tür schon halb geschlossen hatte und sagte: "Ich schließ jetzt ab".Die Mädchen liefen aus dem Haus und die Große guckte nur noch wie ich die Tür schloß. Ich nahm den Türdrücker, drückte ihn nach unten und zog die Tür zu mir, dann ließ ich den Drücker los. Den Schlüssel drehte ich diesmal nach rechts bis es knackte und der Schlüssel rauszuziehen ging. Dann hängte ich ihn wieder an seinen Haken und ging wieder in die Wohnung.
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